Nr. 51: Markterfolg
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21. März 2007 - Newsletter Nr. 51 - 2-mal pro Monat Inhalt
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Was leisten die wirkungsvollsten
Wärmedämm- Materialien?
Wettbewerb von Saint-Gobain ISOVER AG für das innovativste,
energieeffizienteste Wohngebäude- Die ETG- Spezialisten für energieeffizientes Bauen in Holz: Werben Sie in der Messezeitung mit über 1.8 Mio. Exemplaren - mit 5
% Früh- Zum universellen Einschraub- Heizkörper ASKOHEAT: >>>
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Markterfolg mit Energieeffizienz und erneuerbaren Energien Der energie-cluster.ch bietet am 22. Mai 2007 in Zollikofen BE ein
umfassendes Programm zu Markterfolg mit Energieeffizienz und
erneuerbaren Energien: Umfrage bei unseren Leserinnen und Lesern Bereits sind viele Antworten von unseren Leserinnen und Lesern
eingetroffen. Die Umfrage steht in den nächsten Tagen noch offen, damit
allen Gelegenheit zu einer Stellungnahme geboten werden kann. Sie
helfen uns mit Ihren Antworten, den Newsletter benutzerfreundlicher und
interessanter zu gestalten. Besten Dank für Ihre Unterstützung. Stellungnahme zum Energiegesetz Kanton Bern Der energie-cluster.ch hat einen
Entwurf zur Änderung des Energiegesetzes im Kanton Bern erarbeitet.
Dabei plädiert er für die rasche Einführung der Energiewerte von
Minergie (42 kWh/m2) für Neubauten und
zusätzliche Anreize für energetische Gebäudeerneuerungen mit
Weiterbildung, Technologietransfer und steuerliche Anreize. Primär soll
dabei der bestehende gesetzliche Spielraum genutzt und rasch gehandelt
werden.
Neuer Kurs zu Hochleistungs-Wärmedämmsystemen Bei der Wärmedämmung von Gebäudehüllen
kann mit neuen Hochleistungs-Materialien der Nachteil dicker Wände
eliminiert werden. Darüber mehr zu wissen, ist für Architekten,
Energiefachleute, Systembauer, Installateure heute immer wichtiger.
Deshalb bietet der energie-cluster.ch am 16. bzw. 31. Mai 2007 in
Regensdorf bei Zürich je einen Tageskurs an zur „Vertieften
Weiterbildung Hochleistungs-Wärmedämmsysteme“.
Technologie-Vermittlung Energie TEVE Technologie-Angebote Die Technologie-Vermittlung TEVE
verfügt inzwischen mit der On-line Datenbank über rund 2'000 Kompetenz-
und Firmenprofile. Mit der systematischen Auswertung von
Technologie-Nachfragen und -Angeboten aus Forschungsdatenbanken können
damit gezielte und direkte Kontakte aufgebaut werden. Erfassen auch Sie
unter nachfolgendem Link Ihr Profil und/oder nehmen Sie direkt mit
einem unserer regionalen Technologie-Vermittler Kontakt auf.
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Bern: Neue Technologien lösen Energieprobleme Am 7. März 2007 standen neue Technologien und Materialien für eine
nachhaltige Energieversorgung im Mittelpunkt. Alexander Wokaun,
Louis Schlapbach, Beat Nussbaumer und Pierre
Schaller präsentierten Zukunftsaspekte. Olten: Energieeffizienz bei der Gebäudemodernisierung Urs Stuber, Leiter Energiefachstelle und Wirtschaftsförderung
Kanton Solothurn, begrüsste am 20. März 2007 in Olten Hauseigentümer,
Verwalter, Architekten und Planer zum Thema Modernisierung von
Gebäuden. Beim Solothurner Energie-Apéro wurden sowohl
Finanzierungsfragen als auch fachtechnische Themen behandelt. Biel: Nutzen und Fördermöglichkeiten Wo liegen die Potenziale für energieeffiziente Gebäudeerneuerungen?
Mit dieser Frage befassen sich am 28. März 2007 in Biel Michael
Kaufmann, Programmleiter EnergieSchweiz, und weitere Referenten.
Wirtschaftlichkeit, Fördermöglichkeiten und Finanzierungen sind weitere
relevante Themen. Thun: Gebäudemodernisierung, Fördermöglichkeiten und Tipps Für Hauseigentümer und Bauherren aber
auch für Architekten, Planer und Investoren werden am 24. April 2007 in
Thun Fragen der Gebäudemodernisierung erörtert.
Planungsseminar MINERGIE-P 2007 Die nächsten Seminare sind geplant Das erste Planungsseminar MINERGIE-P
2007 vorüber. Zu den Impressionen der stark besuchten Veranstaltung:
>>>
Erfolgreicher Gemeinschaftsstand in Wels (A) Die internationale Energiesparmesse in
Wels (Österreich) erfreut sich einer stark steigenden Beliebtheit. Rund
102’000 Besucher verzeichnete man vom 1. - 4. März 2007, das sind
erneut 7 Prozent mehr als im Vorjahr. Auf dem „Offiziellen Schweizer
Gemeinschaftsstand“ präsentierten 14 Schweizer Hersteller auf dem
Gebiet der erneuerbaren Energien und die zuständigen Schweizer
Prüfinstitute ihre Produkte und Dienstleistungen.
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R.I.O. Forum: Energie aus lokaler Biomasse Wie stehen die Chancen für die Region,
Energie aus Biomasse erzeugen zu können? Mit dieser Frage befasste sich
das R.I.O. Forum am 7. März 2007 in Sursee. Sowohl die Bedingungen für
die Holz- als auch die Biogas-Nutzung wurden praxisorientiert und aus
Sicht des Kantons Luzern behandelt.
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Wettbewerb: Energieeffiziente Wohngebäude-Renovation Saint-Gobain ISOVER startet die ersten
ISOVER ENERGY EFFICIENCY The Best of Awards 2007 in 11 europäischen
Ländern. Hierbei werden die besten, energieeffizientesten Projekte für
die Renovation von Wohngebäuden in Europa auszeichnet. Der Wettbewerb
steht Architekten und allen Fachleuten der Baubranche offen, welche
durch eine Renovation den Energieverbrauch eines Wohngebäudes um zwei
Drittel reduzieren konnten.
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Fragen zum Wasser im Berggebiet Das Kompetenznetzwerks Wasser im
Berggebiet behandelt in ihrem ersten Newsletter 2007 Fragen zum
Handlungsbedarf, den der Schweiz. Wasserwirtschaftverband bei den
heutigen Rahmendingungen für die Wasserkraft sieht. Ausserdem werden
die Projekte vorgestellt, welche vom Kompetenznetzwerk im 2006 mit
einem Förderpreis ausgezeichnet wurden.
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Start der weltweiten Initiative "Elektroschrott-Problemlösung" Unter Federführung der United Nations
University (UNU) und anderer UN-Organisationen ist am 7. März 2007 der
offizielle Startschuss für die weltweite Initiative «Solving the
E-Waste Problem» (StEP) gefallen. Die Empa und das Staatssekretariat
für Wirtschaft (SECO) beteiligen sich von Schweizer Seite an der
StEP-Initiative, die insgesamt mehr als 40 Mitglieder aus Industrie,
Forschung, Regierungs- und Nicht-Regierungsorganisationen
umfasst.
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Behaglich wohnen und Energie sparen Die Immo-Messe Schweiz vom 23. - 25.
März 2007 in St. Gallen thematisiert Immobilien und das Eigenheim. Sie
will aufzeigen, dass mehr Komfort mit weniger Energieverbrauch möglich
ist. Das Produktangebot umfasst das ganze Spektrum rund um den Kauf
oder Bau einer eigenen Liegenschaft: Einfamilienhäuser,
Mehrfamilienhäuser, System- und Fertighäuser, Stockwerkeigentum
usw.
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Schweizer präsentierten sich in Japan Die Infos der Schweizer Botschaft in
Japan behandeln prominent die beiden Schweizer Ausstellungsstände auf
der weltgrössten Brennstoffzellen-Expo und auf der Nanotech-Expo. Beide
Ausstellungen fanden im Februar 2007 statt. Auf der
Brennstoffzellen-Expo präsentierten sechs Schweizer Unternehmen und
Forschungsinstitute ihre neuesten technologischen Entwicklungen.
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ETG-Tagung: Power Quality und Messtechnik Die ETG-Informationstagung vom 3.
April 2007 in Luzern behandelt unter dem Thema „Power Quality und
Messtechnik“ die steigende Komplexität der Versorgungsnetze. Ursachen
für Störungen und Ausfälle werden immer komplexer. Die Tagung zeigt
auf, mit welchen Massnahmen in der Organisation, im Bereich Hard- und
Software sowie Internet, diesen Anforderungen angemessen Rechnung
getragen wird.
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Aufbruch der Schweizer Windenergie: windwärts! Durch ein positives
Bundesgerichtsurteil, die kostendeckende Einspeisevergütung und die
Berücksichtigung in kantonalen Richtplanungen haben sich die
Rahmenbedingungen für die Windenergienutzung in der Schweiz
entscheidend verbessert. Die Tagung von SuisseEole am 20. April 2007 in
Bern nimmt die neue Ausgangslage auf und diskutiert die mittelfristigen
Perspektiven der Windstromproduktion.
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Innovationen mit Wirkung am Salon de la Mobilité EnergieSchweiz für Gemeinden und
Energiestadt Neuchâtel führen den ersten nationalen "Salon de la
Mobilité" in Neuchâtel am 26. / 27. April 2007 durch. Hier wird Wissen
vermittelt und eine breite Produktepräsentation angeboten. Dabei sind
auch der Erfahrungsaustausch sowie Anwendungen und Umsetzungsprojekte
wichtig.
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10 Jahre Clusterpolitik im Kanton Bern: Vernetzung als Erfolgsrezept Der BERN CLUSTER DAY vom 7. Mai 2007
blickt auf 10 Jahre Initiative zur Bildung von Cluster-Organisationen
und Kompetenzzentren zurück, mit welchen Unternehmen,
Ausbildungsinstitutionen und Forschungszentren in unterschiedlichen
Branche unterstützt wurden. Eröffnet wird der Anlass von Regierungsrat
Andreas Rickenbacher, Volkswirtschaftsdirektor des Kantons, Dr.
Christoph Koellreuter, BAK Basel Economics, stellt eine neue
Benchmarking-Studie vor.
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Wege zur klimaverträglichen Gesellschaft Die 15. Jahreskonferenz des
Klima-Bündnis der europäischen Städte vom 9. - 11. Mai 2007 in Zürich
geht der Frage nach, wie eine klimaverträgliche Gesellschaft konkret
aussehen könnte. Den Einstieg in das Thema übernimmt Prof. Dr.
Hans-Peter Dürr, Mitglied des Club of Rome und Träger des
alternativen Nobelpreises sowie Gründer des Global Challenges Network,
mit dem Vortrag "Wieviel menschliche Aktivität verträgt die
Biosphäre?"
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Projektpräsentationen an der Generalversammlung des CCEM.CH Am 12. Juni 2007 findet am PSI in
Villigen die Generalversammlung des Competence Center Energy and
Mobility (CCEM.CH) statt. Nach der Begrüssung durch Philipp
Dietrich, Geschäftsführer des CCEM, werden Ralph Eichler,
Direktor des PSI, und Alexander Wokaun, Leitungskommission CCEM,
strategische Fragen behandeln. Danach steht die Präsentation der sechs
in Arbeit befindlichen Forschungs- und Entwicklungsprojekte im
Mittelpunkt.
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Europaforum für eine nachhaltige Energiezukunft Das von Ulf Bossel organisierte
Europaforum für eine nachhaltige Energiezukunft findet vom 2. - 6. Juli
2007 in Luzern statt und wird den Übergang von einer fossilen
Vergangenheit in eine nachhaltige Zukunft behandeln. Für den
unvermeidbaren Wechsel sind alle wesentlichen Bausteine vorhanden und
können eingesetzt werden.
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Neue Halbtages-Kurse 2007 MINERGIE-P – Der Gebäudestandard der
Zukunft: Dieser Kurs behandelt Lösungsansätze der Gebäudekonzeption,
Gebäudehülle und Haustechnik und findet im April und Mai in Burgdorf,
Winterthur, Horw und Chur statt: >>>
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Neue und modernisierte Wohnbauten mit hohem Wohnkomfort Die MINERGIE-Veranstaltung für
Fachleute aus der Bau- und Immobilienbranche sowie für private und
institutionelle Bauherren am 11. April 2007 in Zürich umfasst eine
Objektbesichtigung von zwei Überbauungen sowie einige Referate sowie
anschliessende Zertifikatsübergabe. Über „Klimaschutz bei gleichzeitig
hohem Wohnkomfort: Widerspruch oder Realität?“ spricht Dr. Ursula
Gut-Winterberger, Regierungsrätin, Baudirektorin des Kantons
Zürich. „Die Stadt Zürich setzt beim Bauen und Erneuern auf MINERGIE“
ist Thema von Stadtrat Martin Vollenwyder, Finanzdirektor Stadt
Zürich.
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CISBAT-Konferenz 2007 Das Sonnenenergie- und Bauphysiklabor
(LESO-PB) der EPFL organisiert am 4. / 5. September 2007 in Lausanne
erneut die internationale CISBAT-Konferenz. Das Thema ist "Renewables
in a changing climate - Innovations in the built environment". Dazu
zählen nachhaltige Gebäudehüllen (Eco-Gebäude), städtische Integration
von erneuerbaren Energien, hybride und passive Kühlung usw.
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Basel: Mit E-Bikes auf Energie-Tour Die Industriellen Werke Basel (IWB)
organisieren auch in diesem Jahr wieder E-Bike-Touren mit einer
Besichtigung energierelevanter Infrastrukturen. Am 2. Mai 2007 fährt
man von der Stadtmitte zum Unterwerk Volta, am 6. Juni wird das
Kleinwasserkraftwerk an der Birs besichtigt.
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Aargau: Stromversorgungsgesetz, Liberalisierung, Versorgungssicherheit Am 13. und 15. März 2007 thematisierte
der Aargauer Energie-Apéro in Baden bzw. Lenzburg Fragen zum
Stromversorgungsgesetz, zur Liberalisierung und Versorgungssicherheit
sowie zur neuen Rollenverteilung.
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MINERGIE-ECO: Mehr Lebensqualität – geringere Umweltbelastung Der Energie-Apéro Graubünden befasst
sich am 2. Mai 2007 in Chur mit dem neuen MINERGIE-Standard. Severin
Lenel, Zertifizierungsstelle MINERGIE-ECO, stellt die gesunde und
ökologische Bauweise vor, Luzius U. Graf, Architekt in Chur,
spricht über energieeffiziente und ökologische Bauweise in der Praxis,
Roger Waeber, Bundesamt für Gesundheit, orientiert über
Raumluftschadstoffe und Gesundheit. Der Anlass wird moderiert von
Eric Bush, Bush Energie GmbH in Felsberg.
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Luzern: Kühlen und Heizen bei steigenden Energiepreisen Der 3. Energie-Apéro 2007 ist dem
Thema Kühlen und Heizen bei steigenden Energiepreisen gewidmet. Am 7.
Mai 2007 stellt Martin Dietler, EBM Münchenstein, die
Abwärmenutzung aus Abwasser am Beispiel Konkordia Hirschmattstrasse
Luzern vor. Kühlen mit Sonnenenergie und Abwärme behandelt Christian
Hilgenberg, Ingenieurbüro IEM AG, Gwatt-Thun.
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Basel: Energieeffizienz und Gesundheit Der 2. Energieapero beider Basel 2007
befasst sich am 8. Mai 2007 mit Energieeffizienz und Gesundheit.
Energieeffiziente Gebäude sind ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz.
Doch wie steht es eigentlich mit dem „Klima“ in unseren Wohn- und
Arbeitsräumen? Wie gut ist die Luftqualität in dichten Gebäuden mit
Komfortlüftung wirklich?
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RESCUE: für KMU aus Zentral- und Osteuropa RESCUE bietet eine spezifische
Unterstützungsaktion im Rahmen des Programms "Stepping up Economic and
Technological Intelligence" (ETI), welches KMU zu ermuntern versucht,
in den Forschungsrahmenprogrammen der EU (6FP und 7FP) teilzunehmen.
Das Hauptziel von RESCUE ist, die Teilnahme von KMU aus Zentral- und
Osteuropa im Bereich der erneuerbaren Energie zu unterstützen.
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Exzellenz ist wichtig Euresearch berichtet in ihrer
März-Info über eine der bedeutendsten Neuerungen des 7.
Forschungsrahmenprogramms (FP7): die Schaffung eines Europäischen
Forschungsrats (European Research Council, ERC). Ziel des ERC ist,
Spitzenforschende in Europa zu behalten. Exzellenz ist deshalb das
einzige Auswahlkriterium für die eingereichten Projektvorschläge.
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Die ESC-Kolloquien starten wieder Die öffentliche Vortragsreihe 2007 des
Energy Science Center (ESC) der ETH Zürich beginnt am 22. März mit
einem Referat von Dr. Almut Kirchner, Marktfeldleiterin
Energiepolitik Prognos, zu den schweizerischen
Energieperspektiven.
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Energieeffizienz und den Umweltschutz Das deutsche Fraunhofer-Institut für
System- und Innovationsforschung behandelt in ihrem neuesten Newsletter
die Energieeffizienz und den Umweltschutz. Das ISI hat untersucht, wie
Schwermetalle in die Umwelt gelangen: Kupfer, Zink und Blei stammen
vorwiegende vom Abrieb von Bremsbelägen und Reifen der Autos, aber auch
von Gebäuden gelangen viele Schwermetalle in die Natur. Ausserdem ist
das ISI der Frage nachgegangen wie es mit der Versorgung mit Rohstoffen
wie Kupfer, Tantal und Graphit aussieht, die in vielen Industrien
unentbehrlich sind?
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Nanotechnologie: Chancen und Risiken für die Umwelt Motor Summit 07: Energieeffiziente Elektromotoren Energiekalender
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Klimaanlagen und Raumkonzepte in Bürogebäuden im Kanton Zürich Die von der Baudirektion Kanton
Zürich, AWEL, kürzlich herausgegebene Broschüre zu Klimaanlagen und
Raumkonzepte in Bürogebäuden im Kanton zeigt die Resultate einer
Untersuchung von 20 Bauten. Damit wird einerseits ein Überblick über
den Stand der Technik gegeben, anderseits leiten sich Empfehlungen für
künftige Bauten und Anlagen sowie für den Weiterbildungsbedarf
ab.
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