Nr. 47; Energie-Apéros in Naters gestartet
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24. Jan. 2007 - Newsletter Nr. 47 - 2-mal pro Monat Inhalt
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Regierungsrätin Barbara Egger-
Jenzer über die Berner Energiepolitik.
Hauptsponsor der Energie-Apéros Bern, Solothurn, Jura, Wallis: 2007 stehen zwei Planungsseminare MINERGIE-P auf dem Programm: www. 1.- 4. März - die Solothurner Messe rund ums Wohneigentum: Zum universellen Einschraub- Heizkörper ASKOHEAT: >>>
LogoLink
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Energie-Apéros: Jetzt anmelden für den energiepolitischen Auftakt in Bern Am 30. Januar 2007 werden die Energie-Apéros Bern, Solothurn, Jura,
Wallis mit dem energiepolitischen Auftakt in Bern fortgesetzt:
Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer und Dr. Walter
Steinmann, BFE, werden die kantonalen und nationalen Meilensteine
vorstellen. Ein gelungener Start in Naters Am 18. Januar 2007 erfolgte in Naters
bei Brig (VS) der Start der Energie-Apéros 2007 der Kantone Bern, Jura,
Solothurn und Wallis, organisiert vom energie-cluster.ch. Im
Mittelpunkt des von rund 120 Personen besuchten Apéros standen
Fördermöglichkeiten und Ratschläge zur Gebäudemodernisierung. Zunächst
hat Staatsrat Thomas Burgener die Energiepolitik des Wallis
erläutert.
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Technologie-Vermittlung (TEVE) Integrales Heiz-/Kühl- und Lüftungssystem: Projekt-Partner gesucht Durch die Koppelung eines bereits auf
dem Markt erfolgreich eingeführten Luftkanal-Wärmetauschers
(TEVE-Projekt) mit der Wärme- und Kälteerzeugung kann der Wirkungsgrad
des Gesamtsystems deutlich verbessert werden. Für die
Produkt-Entwicklung und den Pilotbetrieb auf einem Prüfstand werden
Projektpartner aus den Bereichen "Wärmepumpe/Kältemaschinen" und "Klein
Holz-/Pelletfeuerungen" gesucht.
Zwei Seminare im 2007: Jetzt anmelden! Das Planungsseminar MINERGIE-P wird
aufgrund des grossen Interesses in diesem Jahr sowohl im Frühjahr als
auch im Herbst in Biel durchgeführt: 28. Febr./1. März und 13./14.
September 2007. Teilnehmende aus den Kantonen Aargau, beider Basel,
Bern, Luzern und Solothurn profitieren von einem vergünstigten Angebot.
Jetzt anmelden!
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Swissbau 2007: Die Messe ist eröffnet Am vergangenen Dienstag hat die
Swissbau 2007 ihre Tore geöffnet. Unter dem Messethema "Wir zeigen die
Zukunft der Bauwirtschaft" präsentieren rund 1400 Aussteller aus 27
Ländern auf 140’000 m2
Fläche die Trends und Neuheiten. Als "Messe in der Messe" findet
gleichzeitig die "Metallbau 07" statt.
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Swissbau 2007: Global Skin zeigt innovative Gebäudehüllen Die Welt muss Energie sparen. Wenn die
50 Millionen grössten Häuser der Welt, die in den nächsten Jahrzehnten
gebaut werden, Energie sparen, geht es dem Riesenhaus Welt schon
wesentlich besser. Mit der Sonderschau "Global Skin" zeigen
Spezialisten für Fassadenbau als Video-Präsentation intelligente
Alternativen auf, um den Energiebedarf zu senken.
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Swissbau 2007: Heizen mit Zukunft - Tipps und Tends für Bauherren Die von der Agentur für erneuerbare
Energien und Energieeffizienz (AEE) organisierte Swissbau-Veranstaltung
geht am 27. Januar der Frage nach: Wie heizen wir in Zukunft? Experten
der Wärmepumpen, Holzenergie, Solarwärme, Erdwärmesonden stellen ihre
Technologien vor. Zudem werden die Fördermöglichkeiten bei der
Gebäudehülle sowie das Contracting behandelt.
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Last Call: Nachdiplomstudium Energie Am 12. März 2007 beginnt in Muttenz
das Nachdiplomstudium Energie der Fachhochschule Nordwestschweiz. Wegen
der Reformen im Fachhochschulbereich wird der zweisemestrige,
berufsbegleitende Studiengang zum letzten Mal angeboten! Das erste
Semester ist dem energieeffizienten Bauen, das zweite den erneuerbaren
Energien gewidmet. Mit interdisziplinärer Teamarbeit und individuellen
Lernzielen werden die Lerninhalte direkt mit dem Berufsalltag
verknüpft.
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Fernwärme-Tagung mit Energiepolitik und Technik An der 6. Fernwärme-Tagung vom 18.
Januar 2007 wurden sowohl energiepolitische Fragen als auch technische
Einschätzungen und Beispiele erörtert. Referenten aus der Politik, den
Behörden und der Industrie konnten den über 200 Teilnehmenden einen
aktuellen Einblick vermitteln.
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SVG fordert ein nationales Forschungsprogramm zur Nutzung der tiefen Geothermie Die Erdwärme besitzt ein erhebliches
Potenzial für die künftige Energieversorgung; sie kann auch einen
bedeutenden Beitrag zur nachhaltigen Stromproduktion leisten. Aufgrund
der Erfahrungen beim Geothermie-Kraftwerk-Projekt in Basel ist die
Schweizerische Vereinigung für Geothermie (SVG) der Meinung, dass ein
breit angelegtes Forschungsprogramm zur Stromerzeugung aus heissem
Tiefengestein nötig ist.
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Energiemanager.ch: nächstes Modul startet demnächst Die Liberalisierung des Schweizer
Strommarktes stellt neue Anforderungen, macht neue Prozesse in den
Energieversorgungsunternehmen notwendig und eröffnet neue Chancen, aber
auch Risiken. Der Energiemanager.ch bietet als zertifiziertes
Weiterbildungsprogramm vier Module an, womit man den Energiemarkt und
seine Regeln, Prozesse und Instrumente kennenlernen kann. Im November
2006 sind beim Modul Strombeschaffungsmanager bereits die ersten
Zertifikate übergeben worden. Es folgen:
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Windenergie: Valable Option für Landwirte Auf dem Bauernhof Windstrom ernten –
ist dies ein attraktiver Zusatzerwerb für die Landwirtschaft? Die
Veranstaltung "Windstrom vom Bauernhof" in Bern von Suisse Eole,
Schweizerischem Bauernverband und Agridea hat Chancen und Fakten dieser
neuen Option für Schweizer Landwirte aufgezeigt. Die ersten Schweizer
"Windwirte" berichteten über ihre Erfahrungen.
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EIGENHEIM.07 EIGENHEIM.07 - die Solothurner Messe
rund ums Wohneigentum findet vom 1.- 4. März 2007 statt und befasst
sich u.a. mit "energieeffizientem Bauen und Modernisieren".
Interessierte Aussteller und Anbieter von Bauland haben bis Ende Januar
2007 noch die Möglichkeit, sich anzumelden. Die Veranstalter planen, im
Umfeld des Rahmenprogramms eine umfassende "Baulandbörse" aufzubauen
und entsprechende Baulandangebote gegen einen Unkostenbeitrag zu
publizieren.
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Swiss Mountain Water Award 2007 Der "Swiss Mountain Water Award" wurde
2004 durch die Regierungskonferenz der Gebirgskantone (RKGK) lanciert.
Mit diesem Projektwettbewerb werden innovative und
umsetzungsorientierte Projekte initiiert und weiterentwickelt, welche
einen substantiellen Beitrag zur Verbesserung der Wertschöpfung im
Schweizer Berggebiet leisten. Anmeldeschluss für den Swiss Mountain
Water Award 2007 ist am 31. März 2007.
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Biogas auch ohne Gülle Wissenschaftler des Leibniz-Instituts
für Agrartechnik Bornim (ATB Agrartechnik) in Potsdam (D) haben
festgestellt, dass Biogas auch ohne Gülle sehr effizient erzeugt werden
kann. Es eignen sich auch nachwachsende Rohstoffe und biogene
Reststoffe hervorragend zur Vergärung. Der Betrieb einer solchen
Trockenfermentationsanlage in Pirow konnte dies bestätigen. Gefördert
wurde die Untersuchung durch die Fachagentur Nachwachsende
Rohstoffe.
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HTA Luzern: 3. HLK-Planungsseminar Schwerpunkt "Fassaden" Am 22. März 2007 findet an der HTA
Luzern in Horw das 3. HLK-Planungsseminar statt. Die von Alfred
Moser (ETH Zürich / Science Services), Alois Schälin (AFC
Air Flow Consulting) und Urs-Peter Menti (HTA Luzern)
organisierte Veranstaltung befasst sich mit Themen aus dem Bereich
Fassade und mit Schnittstellen Fassade/Raum/Gebäudetechnik. Tilmann
Kuhn (Fraunhofer Institut), Hans Simmler (Empa),
Claude-Alain Roulet (ETH Lausanne) und weitere Fachleute
präsentieren Arbeiten und Projekte zu den Themen Fassade und
Sonnenschutz, Entwicklungen von Planungshilfsmitteln sowie Auswirkungen
auf Komfort und Energie.
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Projekt: Energielücke - Strom aus Kleinstanlagen? Energienutzung, -kosten und
-verknappung spielen zunehmend eine wichtige Rolle. In einem Projekt
von „seed sustainability“ wird der Begriff dezentrale Energieversorgung
fast wortwörtlich genommen und auf die einzelnen (Wohn-)bauten bezogen:
Welches Potenzial besteht in der Nutzung von Solarenergie aus
Kleinstanlagen?
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Luzern: Vertrauen in die Solarwärme-Technik ist da Eine Umfrage im Kanton Luzern zeigt:
Solarwärme ist auf dem besten Weg "en Vogue" zu werden. Auch viele
Installateure haben das Marktpotenzial erkannt und sich das Know-how
für die Solartechnik erworben. Im Frühjahr 2006 informierte der Kanton
Luzern gemeinsam mit Swissolar über die Vorteile der
Sonnenenergienutzung für Warmwasser und Heizungsunterstützung. Gegen
900 Interessierte bestellten das kostenlose Informationsdossier
"solarbegeistert".
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Basel: Energieeffizienz als Exportschlager Der 1. Energieapero beider Basel 2007
befasst sich 25. Januar 2007 mit der Frage, ob das Wissen und die
praktische Erfahrung im Bereich der Energieeffizienz eine Grundlage
sein kann, dies auch im Ausland erfolgreich umsetzen zu können. Ist es
eine Chance für die Schweizer Bauwirtschaft?
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Luzern: Bauen mit Holz oder heizen mit Holz - Konkurrenz oder Ergänzung? Die Energie-Apéro Luzern starteten am
22. Januar 2007 in Luzern mit einer ersten von insgesamt sechs
Veranstaltungen. Dabei gingen drei Referenten der Frage nach, ob
das Bauen mit Holz eine Konkurrenz oder eine Ergänzung zum Heizen
darstellt.
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Winterthur: Energie- und Umweltapéro Der Energie- und Umweltapéro der
Zürcher Hochschule Winterthur und des Stadtwerks Winterthur behandelt
am 31. Januar 2006 in Winterthur das Thema „Energiesparen durch
Abwärmenutzung“. Unter der Leitung von Prof. Dr. Joachim Borth,
ZHW, sprechen Markus Koschenz, B+B Engineering AG, über die
Umsetzung eines Ökologiekonzepts am Beispiel MM Amriswil, sowie über
saubere Energie aus Abwasser Dr. Oskar Meili, HGW, Giuseppe
Perrino, Schudel + Eberle Engineering AG.
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St. Gallen: Steigende Energiepreise – Chancen für die Wirtschaft! Während beim „energietalk“, einer
Energie-Veranstaltungsreihe von Stadt und Kanton St. Gallen, vom 23.
Januar 2007 die 2000-Watt-Gesellschaft thematisiert wurde, steht am 7.
Februar 2007 die These im Mittelpunkt: Steigende Energiepreise –
Chancen für die Wirtschaft! Fritz Schuppisser, SOLTOP
Schuppisser AG, Dr. Jochen Ganz, awtec AG, und Regierungsrat Dr.
Josef Keller präsentieren ihre Erfahrungen.
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Aargau: Energie aus Holz Der Energie-Apéro Aargau thematisierte
am 16. und 18. Januar 2007 in Baden bzw. Lenzburg die Energie aus Holz.
Es ging dabei um Analysen und die Darstellung von Möglichkeiten, welche
dieser einheimische Energieträger bietet.
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Heisses Wasser mit einer CO2-Wärmepumpe In Hotels, Schwimmbäder und
Sportanlagen kann Heisswasser statt mit einem bestehenden Öl- oder
Gaskessel mit einer CO2-Wärmepumpe erzeugt werden. Bei einer Anlage mit
100 kW Wärmeleistung spart man mit dieser umweltfreundlichen
Technologie 20'000 Franken an Energiekosten pro Jahr und vermindert
gleichzeitig den CO2-Ausstoss. Weil für eine solche Grossanlage
geeignete Verdichter zur Zeit nicht erhältlich sind, sucht
"innostarter" Industriepartner und Investoren für die Entwicklung einer
Wärmepumpe mit einem ölfreien Verdichter.
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Unterstützung für Aktivitäten in Grossbritannien UK Trade & Investment (UKTI), bei
der Britischen Botschaft in Bern ansässig, unterstützt Schweizer
Unternehmen, die in Grossbritannien investieren bzw. expandieren
möchten. Mit der wachsenden Nachfrage nach neuen Technologien,
Installationen und Dienstleistungen kann ein solcher Schritt für
Schweizer Firmen interessant sein. Die UKTI hilft bei der Suche nach
Technologiepartnern in Grossbritannien und unterstützt beispielsweise
auch den Aufbau von Joint Ventures.
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Wie im Vorjahr: Mehr zertifizierter ADEV-Ökostrom verkauft Die ADEV Energiegenossenschaft hat
2006 den Verkauf von zertifiziertem Ökostrom erneut gesteigert und
weitere Kunden dazu gewonnen. Sie hat mit ihrem Produkt Ökostrom
authentic die Menge um 68 % gesteigert. Über 450'000 Kilowattstunden
wurden an 150 Kunden verkauft. Der ADEV-Strom ist mit dem
Ökostrom-Label „naturemade star“ zertifiziert.
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FP7: Übersicht über die aktuellen Ausschreibungen (Calls) Das 7. Forschungsrahmenprogram der EU
bietet bereits erste Ausschreibungen in den Bereichen "Cooperation",
"Ideas", "People", "Capacities" und "Euratom".
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FP7-Projekte zu Wald und Holz Am 30. Januar 2007 wird in Winterthur
ein internationales Partnering-Meeting für die ersten
FP7-Ausschreibungen, welche für Wald- und Holz-Themen von Interesse
sind, organisiert. Diese decken die gesamte Produktionskette Holz ab
und umfassen auch Energie relevante Aspekte. An den Projekten können
neben Forschungsinstitutionen auch KMU (Small and Medium-sized
Enterprises SME) sowie KMU und Verbände teilnehmen.
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Informationen zu Wissenschaft und Technologie aus Japan Nachrichten zu Wissenschaft und
Technologie aus Japan bieten die News der Schweizer Botschaft in Tokyo.
Neben Themen wie Nano- und Mikro-Technologie werden auch Energie und
Umwelt sowie Informationen zu Konferenzen und Ausstellungen behandelt.
So z.B. Swiss Pavilion @ FC Expo 2007 (Brennstoffzellen, Wasserstoff)
und Swiss Pavilion @ nano tech 2007 im Februar 2007 sowie Swiss
Pavilion @ Bio Expo Japan 2007 im Juni.
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ESC Colloquia Am 25. Januar 2007 ist das
Energie-Kolloquium dem Thema "Batterie gestützte Energiespeicher im
elektrischen Versorgungsnetz" gewidmet. Dr. Daniel Chartouni vom
ABB-Forschungszentrum referiert über die Aspekte Lastausgleich der
Tag-Nacht-Schwankung unter Ausnutzung der Tarifunterschiede,
Lastausgleich zur Verschiebung des Netzausbaus, Integration
erneuerbarer Energien usw.
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Multipol: mit Schweizer Projektleitung Das Ingenieur-Departement der
Fachhochschule ARC (Neuchâtel, Jura und franz. Bern) hat erstmals die
Leitung eines europäischen Forschungsprojekts übernommen. MULTIPOL
umfasst 10 wissenschaftliche und industrielle Partner aus acht Länder
und dauert drei Jahre.
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Flammenlose Oxidation im Dauertest Im November 2006 zündeten Mitarbeiter
des Ökozentrums Langenbruck auf der Abfall-Deponie der ACR (Azienda
Cantonale dei Rifiuti) in Ponte Tresa (TI) die weltweit erstmals
eingesetzte FLOX®-Fackel
für Schwachgase für einem Dauertestbetrieb. Die flammenlose Oxidation
(FLOX®) ist ein
Verfahren, welches ursprünglich für die Prozesstechnik der Stahl- und
Glasproduktion entwickelt wurde. Durch diese Installation können die
Deponiegase weiterhin verbrannt werden, statt unbehandelt in die
Atmosphäre zu gelangen.
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ETG: Kabeltagung 2007 Kluge Lüftungskonzepte in der Erneuerung Erdwärme: Planung und Berechnung von Erdwärmesondenanlagen zu
Heizzwecken und Warmwasserbereitung 11. internationale Passivhaus-Tagung Energiekalender
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Wegleitung betreffend stationäre Anlagen und Geräte mit
Kältemitteln Auf Grund ihrer Auswirkungen auf die
Umwelt wurden die Ozonschicht abbauenden Stoffe und die in der Luft
stabilen Stoffe (synthetische Treibhausgase) weltweit geregelt. Dies
erfolgt durch das Montrealer Protokoll (1987), beziehungsweise durch
das Kyoto-Protokoll (1997). In der Schweiz hat der Bundesrat am 30.
April 2003 eine Änderung der Stoffverordnung (StoV)* zur Anpassung der
entsprechenden Regelungen beschlossen. Diese Änderung betrifft unter
anderem den Anhang 2.10 ChemRRV* über Kältemittel, die für den Betrieb
von Kälteanlagen und -geräten sowie von Wärmepumpen verwendet
werden.
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Träger von energie-cluster.ch Zur Zeit wird der energie-cluster.ch von folgenden Stellen finanziell unterstützt: Bund |
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