Nr. 44; 30. 11. 06: Erfolgreicher Auftritt in Polen
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29. Nov. 2006 - Newsletter Nr. 44 - 2-mal pro Monat Inhalt |
Neue Kompetenz- zentren an der HTA
Luzern. Vinzenz Härri stellt das IIEE vor.
Das innovative Energiepaket für die Zukunft wurde vorgestellt. Die Hausbau- Messe 2007 bietet neue
Perspektiven und Chancen für Aussteller: www.
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Erfolgreicher Auftritt an der POLEKO in Posen/Polen Die Umwelt-Messe POLEKO in Posen/Polen hat ihre Bedeutung weiter
verstärkt, sie war doppelt so gross wie 2005. Auf dem durch den
energie-cluster.ch erstmals realisierten Schweizer Gemeinschaftsstand
konnten sich sieben Unternehmen optimal präsentieren. Die nächste Aktion: Energiesparmesse 2007 in Wels (A) Als nächste Aktion im Bereich der Exportunterstützung gilt der
Gemeinschaftsstand für Schweizer Unternehmen auf der Energiesparmesse
2007 in Wels (Österreich), die vom 1. - 4. März 2007 stattfindet.
Dieser Gemeinschaftsstand wird von der Handelskammer Schweiz-Österreich
und Liechtenstein zusammen mit dem energie-cluster.ch
organisiert. Energie-Apéros 2007: Regionale Energie-Gespräche Mit den Energie-Apéros 2007 des energie-cluster.ch, die neu auf 10
Anlässe erweitert wurden, lassen sich regionale Gespäche über
Energieeffizienz lancieren. Bereits am 18. Januar 2007 beginnen die
Energie-Apéros in Visp (Wallis) mit dem Thema Gebäudeerneuerung. Der
energiepolitische Auftakt von Bund, Kanton Bern und Stadt Bern wird am
30. Januar 2007 in Bern stattfinden. Neu im 2007: zwei Planungsseminare Minergie-P Die Planungsseminare zu Minergie-P
haben Erfolg. Aufgrund des grossen Interesses werden im 2007 zwei
Seminare angeboten: 28. Febr./1. März und 13./14. Sept. Teilnehmende
aus den Kantonen Aargau, beide Basel, Bern, Luzern und Solothurn
profitieren von einem vergünstigten Angebot. Behandelt werden wiederum
alle Aspekte von Minergie-P zu den Themen Architektur, Gebäudehülle,
Bauphysik und Haustechnik.
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Basel: Energieeffizienz als Exportschlager Der 1. Energieapero beider Basel 2007
befasst sich 25. Januar 2007 mit der Frage, ob das Wissen und die
praktische Erfahrung im Bereich der Energieeffizienz eine Grundlage
sein kann, dies auch im Ausland erfolgreich umsetzen zu können. Ist es
eine Chance für die Schweizer Bauwirtschaft? Der internationale Markt
ist gigantisch und sprengt alle uns bekannten Dimensionen, aber der
Wettbewerb ist auch entsprechend hart und schnell!
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Info-Veranstaltung zum Start des europäischen Forschungsprogramms FP7 Was sind die Themen des kommenden 7.
Forschungsrahmenprogrammes (FP7) in den Bereichen Umwelt und Energie?
Die vom Euresearch Regionalbüro Luzern organisierte Info-Veranstaltung
will dazu beitragen, erfolgreiche Partizipationen in
Forschungsprojekten des FP7 zu realisieren: 30. November 2006 in
Luzern.
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5. Jahresbericht von EnergieSchweiz Der 5. Jahresbericht ist erschienen.
Michael Kaufmann, Vizedirektor BFE und Programmleiter
EnergieSchweiz meint: „Das Programm hat nach fünf Jahren eine erste und
wichtige Etappe hinter sich. Wir haben viel erreicht, viel gelernt. Das
Programm ist kommunizier- und steuerbar. Und die breite Partnerschaft
ist heute ein zentrales Netzwerk für die Umsetzung von guten
Energieprojekten. Wir stehen aber bereits in der zweiten Etappe, die
bis Ende 2010 dauern wird."
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Dienstleistungszentrum für innovative und nachhaltige Mobilität UVEK Das UVEK setzt in der Verkehrspolitik
auf Nachhaltigkeit. Dazu zählt auch die Entwicklung von neuen Ideen für
zukunftsträchtige Mobilitätsformen und -angebote. Mit dem
Dienstleistungszentrum will das Verkehrsdepartement einen Beitrag zu
dieser Entwicklung leisten. Das Zentrum unterstützt neue,
zukunftsträchtige Mobilitätsprojekte in Ergänzung zur
Verkehrsinfrastrukturpolitik des Bundes. Ausserdem stellt das Zentrum
für alle Interessierten eine gemeinsame Ansprechstelle zur Verfügung.
Das Dienstleistungszentrum der Bundesämter für Energie, Umwelt und
Raumentwicklung wird vorerst zwei Jahre als Pilotversuch
betrieben.
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Internationaler Nachhaltigkeitswettbewerb Science City Science City steht für die Vision
eines Hochschulcampus und Stadtquartiers für Denkkultur als Teil der
strategischen Planung der ETH Zürich. Ziel ist es, mit mehreren
Massnahmen den Standort ETH Hönggerberg in ein attraktives
Stadtquartier mit hoher Lebensqualität zu verwandeln, in dem sich
Wissenschaft und Gesellschaft täglich begegnen. Die Fristen für
Anmeldung des "Internationalen Nachhaltigkeitswettbewerbs Science City"
wurden bis zum 31. Dezember 2006 verlängert. Fragen werden bis zum 15.
Januar 2007 beantwortet.
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Swissbau 07 zeigt Highlights fürs Bauen und Erneuern Vom 23. - 27. Januar 2007 findet in
Basel die Swissbau 07 statt. Rund 1´400 Aussteller präsentieren auf
über 140'000 m2 alles,
was heute zum Bauen und Renovieren gebraucht wird. Angesprochen sind
Architekten, Ingenieure, Planer, institutionelle, professionelle und
private Bauherren, Ausführende des Bauhaupt- und Nebengewerbes sowie
Haustechnikspezialisten. Parallel dazu wird die „Metallbau 07“
durchgeführt.
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Grenzkosten-Betrachtung bei Wirtschaftsgebäuden Investoren von Wirtschaftsgebäuden
beachten offensichtlich den Nutzen zu wenig, den energietechnische
Massnahmen auf die Arbeits-Produktivität haben. Zu diesem Schluss kommt
eine Studie des Bundesamts für Energie (BFE) im Rahmen des
Forschungsprogramms "Energiewirtschaftliche Grundlagen". Bei Neubauten
und Erneuerung bestehender Gebäude wird heute meist angestrebt, die
Investitionskosten möglichst gering zu halten. Dies steht aber im
Konflikt mit der Minimierung der Lebenszykluskosten und damit der
energieeffizienten Massnahmen.
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Fernwärme Schweiz Die 6. Tagung der Fernwärme Schweiz
behandelt am 18. Januar 2007 in Biel aktuelle Fragen zur Energiepolitik
und zur Nutzung von Fernwärme sowie Innovationen in technologischen
Bereichen. Referenten aus dem In- und Ausland, von Behörden und
Wirtschaft, Politik und Wissenschaft vermitteln ein breites
Erfahrungsspektrum.
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Licht-Tagung Für Fachleute der Elektro- und
Installationsbranche, der Architektur und des Fachhandels ist die am
19. Januar 2007 in Zürich stattfindende Licht-Tagung gedacht. Es geht
dabei um modernste Lampen, Leuchten und Steuerungen, aber auch um
Fragen des Energieverbrauchs bei gleichzeitig optimalem Wohnkomfort,
Arbeitsqualität und Sicherheit.
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GreenVillageTechs2007 Am 26. Januar 2007 findet in Bozen (I)
eine Technologiebörse statt, mit den Bereichen Biokonstruktion,
erneuerbare Energien und Umweltschutz. Diese von CRI SOFRAA
mitorganisierten Veranstaltung erfolgt im Rahmen von Klimahouse 2007,
der Messe für Energieeffizienz und nachhaltige Entwicklung. Anmeldung
bis 22. Dezember 2006.
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energissima 2007 ENERGISSIMA, erste Schweizer Messe der
erneuerbaren Energien und neuer Technologien, wird vom 14. - 17. Juni
2007 in Bulle (FR) stattfinden. Sie soll eine Plattform für die
Darstellung des aktuellen Standes der Forschung und der weiteren
Entwicklungen bei neuen Technologien sein. Im Bereich der erneuerbaren
Energien präsentieren Wasserkraft, Sonnenenergie, Holzenergie,
Geothermie, Windkraft, flüssige und feste Treibstoffe sowie Wasserstoff
die neuesten Produkte.
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6. Schweizer Hausbau- und Minergie-Messe 2007 lanciert Ab 2007 wird die Schweizer Hausbau-
und Minergie-Messe parallel zur „wohnraum“ sowie zur
Immobilienherbstmesse auf dem Messegelände der BEA bern expo in Bern
durchgeführt. Mit insgesamt mehr als 600 Ausstellern und über 60'000
BesucherInnen werden wichtige Synergien geschaffen und die drei
eigenständigen Messen zusätzlich an Attraktivität gewinnen.
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Newsletter anderer Organisationen Energie-Effizienz als roter Faden Im Newsletter Nr. 40 von
EnergieSchweiz sagt der Programmleiter Michael Kaufmann: „Wir
sind stolz auf eine Steigerung der Wirkung von EnergieSchweiz von 18
Prozent gegenüber dem Vorjahr.“ International gibt es momentan ein
Hauptthema in der Energiepolitik: Die Energie-Effizienz. Auch für
EnergieSchweiz wird dies Programmschwerpunkt für die nächsten zwei
Jahre sein. Massnahmen, Aktionen und Kommunikationskampagnen werden
sich darauf konzentrieren.
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Wirtschaftsförderung Kanton Bern mit Neuausrichtung Im Oktober-Newsletter berichtet die
Wirtschaftsförderung Kanton Bern (WFB) über die in den letzten Monaten
erfolgte Umsetzung einer Neuausrichtung der Zielmärkte. Die damit
verbundenen Optimierungsmassnahmen haben unter anderem auch den Bereich
Standortpromotion betroffen. So hat die WFB im Sommer 2006 zwei neue
Repräsentanten für die Märkte Deutschland und Frankreich rekrutiert. Im
Weiteren geht man speziell auf das neue GmbH-Recht ein, welches ab
Mitte 2007 in Kraft tritt.
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Draft Workprogramm zum FP7 Das 7. Forschungsrahmenprogramm der EU
startet demnächst mit ersten Ausschreibungen. Zielgruppen sind
einerseits Forschende an Hochschulen sowie Grossunternehmen und KMU mit
zielorientierten Forschungsperspektiven. Euresearch unterstützt alle
Interessierten auf dem Weg zum FP7 - auch im
Energieforschungsbereich.
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Gemeinsam Exzellenz schaffen Das Staatssekretariat für Bildung und
Forschung (SBF) organisiert zusammen mit Euresearch vom 16. – 19.
Januar 2007 in Bern eine nationale Informationswoche zur Lancierung des
7. Forschungsrahmenprogramm der EU. Nach den guten Erfahrungen der
bisherigen Zusammenarbeit will sich die Schweiz auch am FP7 (2007-2013)
beteiligen. Diese Veranstaltungen bilden den offiziellen Start in der
Schweiz.
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How to Write a Convincing FP7 Proposal Am 14. Februar 2007 zeigt Dr. Sean
McCarthy in Bern, wie man einen überzeugenden Projektantrag
verfasst, um am 7. Forschungsrahmenprogramm der EU teilnehmen zu
können. Ferner werden Fragen über Verhandlungsmöglichkeiten zum
Vertrag, zur Leitung eines Forschungskonsortiums und zur
Berichterstattung über das Projekt behandelt.
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Wärme aus der Tiefe: Aktuelles vom DHM-Projekt Bereits am 30. November 2006 behandelt
das nächste ESC-Kolloquium die geothermische Tiefenbohrung, das Deep
Heat Mining Projekt in Basel. Markus O. Häring spricht über eine
Ressource jenseits von Erdöl. >>>
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Biogas – Biodiesel – Bioethanol: Einsteigen, abwarten oder
vergessen? Energiekalender Veranstaltungen in der
Romandie
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FP7 - Das 7. Rahmenprogramm für Forschung und Entwicklung der EU Die neue Informationsbroschüre über
das 7. Forschungsrahmenprogramm FP7 bietet eine aktuelle Übersicht über
die Ziele, Programme und Themen des FP7. Dieses ist für die Jahre 2007
bis 2013 geplant und mit einem Budget von 53 Mia. Euro ausgestattet.
Detaillierte Darstellungen geben einen Einblick in die Möglichkeiten
der aktiven Partizipation, verschiedene Statements zeigen die Vorteile
und Ansprüche auf, Kontaktadressen helfen für eingehendere
Analysen.
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Mein Input Meine Hinweise und Anliegen kann ich an die Email-Adresse der Geschäftsstelle oder auf folgendem Kontaktformular übermitteln >>> Ich möchte Mitglied des Vereins energie-cluster.ch werden >>> Ich habe diese Newsletter des
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Impressum energie-cluster.ch Technologievermittlung Energie TEVE / energie-cluster.ch Technologievermittlung Energie Zürich Technologievermittlung Energie Zürich Service de Partenariat de Technologie Énergetique /PaTE Redaktion Newsletter, Tel. 061 603 24 87, Fax 061 603 24 86 Wollbacherstrasse 48, 4058 Basel
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Träger von energie-cluster.ch Zur Zeit wird der energie-cluster.ch von folgenden Stellen finanziell unterstützt: Bund |
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