Nr. 5: 19.11.04: Arbeitsgruppe Komfortlüftung
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19. November 2004 Newsletter Nr. 5, erscheint 2-mal pro Monat |
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energie-cluster.ch Erfahrungen im WindenergiemarktForschung und Entwicklung, Transfer und Absatzförderung im Windenergiebereich
sind die zentralen Stichworte des Workshops, der am Programm Deutsch: www.energie-cluster.ch Programm Französisch: www.energie-cluster.ch Info und Anmeldung: claudia.stucki@hsb.bfh.ch
Arbeitsgruppe Komfort tagte gestern |
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Komfortlüftungen werden zunehmend eingesetzt; sie sind zentraler Bestandteil
des Minergie-Konzepts. Die Ausführungsqualität von installierten Anlagen ist
jedoch nicht immer zufriedenstellend. In der Arbeitsgruppe |
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An der
gestrigen Sitzung der Arbeitsgruppe wurde die neue CO2-Steuerung für
Wohngebäude vorgestellt (vgl. Newsletter Nr. 3 >>>)
und Massnahmen zur Qualitätssicherung, die von der HTA Luzern (Prüfstandsmessungen) und dem energie-cluster.ch
koordiniert werden, präsentiert. Info: www.energie-cluster.ch
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Aktuelles Technikbildung und Gesellschaft als SpannungsfeldDie Schweiz. Akademie der Technischen Wissenschaften (SATW) und
Engineers Schape our Future IngCH haben in der EMPA Akademie zur Diskussion
über das Spannungsfeld der Technischen Bildung eingeladen. Am 27. Oktober 2004
sind VertreterInnen aus Pädagogik, Wirtschaft und Bildungspolitik zusammengekommen.
Technikverständnis muss als Teil der Allgemeinbildung verstanden werden, wozu
ein stufengerechter und kontinuierlicher Aufbau dieses Verständnisses notwendig
ist. Damit liesse sich möglicherweise das zwiespältige Verhältnis der
Gesellschaft zur Technik überwinden. Info: www.satw.ch, www.ingch.ch und www.empa.ch
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WKK-Tagung Ökostrom aus BiomassePotenziale
und Chancen für die Energieproduktion aus Biomasse standen im Mittelpunkt der
WKK-Tagung vom 10. November 2004 in Zürich-Oerlikon. Dass dabei auch die
Rückspeisevergütung für Ökostrom und weitere Hemmnisse für einen
wirtschaftlichen Einsatz zur Sprache kamen, ist selbstverständlich. Mehr
zur Tagung >>> Info: www.waermekraftkopplung.ch Interview mit Adrian Jaquiéry |
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Wie beurteilt der Präsident des WKK-Fachverbands die aktuelle Situation
der Energieerzeugung mit der Wärme-Kraft-Kopplung? Zu dieser und weiteren
Fragen nimmt er im Interview Stellung.
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Umsetzung NewRide rides E-BikeNewRide, das
Förderprogramm für energieeffiziente Fahrzeuge bzw. Elektro-Fahrräder,
präsentiert sich regelmässig in der Öffentlichkeit. Verschiedene Kantone und rund 30 Städte
und Gemeinden unterstützen in Zusammenarbeit mit EnergieSchweiz und anderen
Bundesstellen die Nutzung von E-Bikes. In Zürich erhalten ewz-Kundinnen und
-Kunden bis Ende 2004 einen Förderbeitrag von 15 Prozent des Anschaffungspreises
(max. 600 Franken) zurückvergütet und Gratis-Solarstrom für eine
durchschnittliche Jahresfahrleistung. Info: www.newride.ch
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Nord-Süd-Kooperation von KMUsDas Ökozentrum Langenbruck, das vor kurzem sein 25-Jahr-Jubiläum
feierte, arbeitet seit einiger Zeit mit nationalen und internationalen Partnern
in der Nord-Süd-Kooperation zusammen. Im Jahre 2000 nahm man im Bereich der
erneuerbaren Energien mit dem ostafrikanischen Eritrea Kontakte auf. Mit einem
Ausbildungsprogramm gelang es dem Ökozentrum Langenbruck, die Technik für
solare Warmwasseranlagen zu vermitteln und eine Produktionsstätte aufzubauen.
Als Folgeprojekt wird zurzeit die Herstellung von solaren Trocknungsanlagen für
eine schonende Verarbeitung von Früchten vermittelt sowie Handelsbeziehungen
für deren Vertrieb in der Schweiz aufgebaut. Info: www.oekozentrum.ch
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Kantone Basel: 30-MW-Holzheizkraftwerk geplantDie Nordwestschweiz hat ein beachtliches Potenzial an Energieholz, das
bisher kaum genutzt worden ist. Als Ersatz eines Ölkessels, der für die
Fernwärmeversorgung von Basel im Einsatz steht, soll bis 2006 ein Holzheizkraftwerk
mit 30 MW Feuerungsleistung erstellt werden. Am geplanten Standort neben der
Kerhrichtverbrennungsanlage können sowohl die Infrastruktur
teilweise genutzt werden als auch die idealen Transportverbindungen (z.B. Eisenbahn). Daniel Moll, Leiter Anlagen und Netze bei der IWB, hat das Projekt an
der WKK-Tagung vorgestellt >>> Info: www.waldmarketing.ch
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Firmen MENAG GroupBlockheizkraftwerke, Notstromanlagen und der damit verbundene Service
sind die Kernkompetenzen der MENAG Group mit Sitz in Deutschland und der
Schweiz. Dank eigener Forschungs- und Entwicklungskapazitäten hat die MENAG
Energie AG auch einen wesentlichen Teil zur Entwicklung des emissionsarmen,
gasbetriebenen SwissMotors beigetragen. Aktuelle Informationen zur MENAG Group >>> Info: www.menag-group.com
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Herbstseminar 2004 Strikte Rahmenbedingungen für WohnungsbauWohnen wie gewohnt? Mit dieser Fragestellung analysierte Peter Gurtner,
Direktor des Bundesamts für Wohnungswesen, als Referent des
Herbstseminars 2004 in Biel die Gebäudesituation der Schweiz. Bestehender
Gebäudebestand, moderate Erneuerungsaktivitäten, wirtschaftliche Limiten für
die Wohnkosten und ein gesellschaftlicher Strukturwandel setzen
Rahmenbedingungen, die es zu berücksichtigen gilt. Gefragt werden veränderbare,
nutzungsneutrale Wohnungstypen sowie Gebäude, die durch ihre Gestaltung für
älter werdende Menschen möglichst lange ein selbständiges Wohnen erlauben.
Gesundheit und Wohlbefinden sind wichtige Kriterien, die im Zusammenhang mit
dem Wohnen bzw. der Wohnbauerstellung genannt werden. |
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Grafik: Die Besitzstruktur der Mieter- und
Genossenschaftswohnungen 1990 und 2000: Der hohe Anteil an Privatbesitz
beeinflusst die Offenheit für Erneuerungen bzw. die notwendigen
Kommunikationsmassnahmen.
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Veranstaltungen Euresearch: Counselling Day
Am 23. November 2004 wird in Bern ein von Euresearch organisierter Informations-
und Beratungstag zur Forschungs-Infrastruktur und Teilnahme am 6.
Forschungsrahmenprogramm (6.RP) der EU durchgeführt. Info: www.euresearch.ch Energieeffiziente Beleuchtung
Die Informationstechnische Gesellschaft ITG führt zusammen mit dem GNI,
S.A.F.E., SLG und VSEI am 24. November 2004 in Zürich eine Tagung über
Info: www.electrosuisse.ch Modelling the Building Am
Energiewirtschaftlichen Kolloquium des CEPE, ETH Zürich, sprechen Philipp
Thalmann und Laurent Viguier von der EPFL-REME am 25. November 2004 über „Modelling the Building of
the Private Household Sector in an Equilibrium Model. Info: www.proclim.ch Assurance,marchés financiers et partage des grands risques Henri Loubergé, Professor für Wirtschaft und Finanzen an der Universität
Genf, spricht am CUEPE-Seminar vom 25. November 2004 in Genf über die
wirtschaftswissenschaftlichen Zusammenhänge von Risiken. Info: www.cuepe.ch Euresearch: Proposal Writing Am 1. Dezember 2004 wird in Bern ein von Euresearch organisierter Kurs
über das Erstellen von Forschungseingaben stattfinden. Sean McCarthy wird
potenziellen Schweizer Koordinatoren und Forschungsleitern Tipps und Ratschläge
für die Teilnahme am 6. Forschungsrahmenprogramm (6.RP) der EU geben. Info: www.euresearch.ch Langfristiger Energiebedarf in Gebäuden Das CEPE organisiert in Zusammenarbeit mit der Schweiz. Fachvereinigung
für Energiewirtschaft (SAEE) am 9. Dezember 2004 an der ETH Zürich ein
Energiewirtschaftliches Kolloquium über den langfristigen Energiebedarf in
Gebäuden der privaten Haushalte. Info: www.proclim.ch Wird Autofahren unbezahlbar? Am Wissenschaftsapéro der EMPA Akademie werden am 13. Dezember 2004
(16.30 Uhr) Fragen zur künftigen Mobilität diskutiert. Peter Kehrer,
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe Hannover, wird die
Ressourcen-Frage behandeln, Christian Bach, EMPA, erläutert die Erfolge bei der
Motorenentwicklung und Walter Steinmann, BFE, wird die Strategien des
Bundesamts für Energie darstellen. Info: www.empa.ch
Gerüstet für die Zukunft? Die Interfakultäre Koordinationsstelle für Allgemeine Ökologie
organisiert am Info: www.proclim.ch
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Call for papers R'05 in BeijingFür den 6. Kongress über intergriertes Ressourcen-Management im September
2005 in Beijing (China) ist die Anmeldefrist für Beiträge bis Ende November
verlängert worden. Kongressinformationen unter >>> Info:
albert.wyss@empa.ch oder cjanes@osec.ch
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Export Kyoto mit flexiblen MechanismenDie Klimaveränderung ist eine globale Herausforderung, deshalb ist ein
weltweites Agieren notwendig. Als Ergänzung der inländischen Massnahmen zur
Reduktion der CO2-Emissionen hat das Kyoto-Protokoll auch flexible
Massnahmen im Ausland vorgesehen: · Mit dem
internationalen Emissionshandel können Emissionsrechte ausgetauscht bzw.
gehandelt werden. Dieser Prozess startet 2005, ist jedoch in Europa bereits
Realität, beispielsweise bei langfristigen Stromlieferverträgen mit
Berücksichtigung des CO2-Preises. · JI – Joint
Implementation: Dieses Instrument umfasst Gemeinschaftsprojekte zwischen
Industriestaaten, die sich Kyoto-Zielen verpflichtet haben. · CDM –
Clean Development Mechanism: Hier werden Projekte zwischen Industrie- und
Entwicklungsstaaten realisiert, um dort eine umweltverträgliche Entwicklung zu
begünstigen. Beispiele: Windpark in Jamaika, Deponiegasprojekt in Brasilien
usw. Andrei Marcu, IETA – International Emissions Trading Association in
Genf, hat am 4. IETA-Forum vom 3./4. November 2004 in Rüschlikon folgende
Übersicht über den Stand der CDM gegeben >>>. Weitere Informationen:
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Publikationen ENET-NEWSDie neue Ausgabe der ENET-NEWS, Informationen zur Energieforschung, gibt
einen Überblick über alle Programme, die durch das Bundesamt für Energie
(BFE)
gefördert und koordiniert werden. Informationen zu den Verantwortlichen der
Programmleitung und zu einzelnen involvierten Forschungsinstituten erleichtern
die Kontaktnahme. Eine Übersicht über die neuen Forschungsberichte rundet die
Broschüre ab. Info: www.energiefoschung.ch
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